smart Workforce
Management.

Zeit sparen, Kosten senken, Potenziale entfalten.

Zukunftssichere Gesundheitsorganisationen denken Planung neu. Weniger Personal, mehr Schwankungen, steigende Kosten. Smarte Steuerung – menschenzentriert und KI-gestützt. Sichert Effizienz, Versorgung und
Attraktivität.

Mehr Planbarkeit. Mehr Zufriedenheit.

Mit POLYPOINT setzen Sie auf smart Workforce Management in seiner ganzen Tiefe. 
Partizipation, Flexibilisierung und Automatisierung vereint in einer Lösung. So steuern Sie 70 % der Lohnkosten strategisch wirksam – von der Pflegeeinrichtung bis zur Klinik.  

Sie binden Mitarbeitende aktiv ein, planen Personaleinsätze bedarfsgerecht und steuern Planungsprozesse smart. Smartness schafft Impact, wo Planung über Erfolg entscheidet. 

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Jetzt lesen: ROI-Analyse
smart Workforce Management.

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Jetzt lesen: ROI-Analyse smart Worforce Management .

Smartness wirkt. Mehr
Handlungsspielraum für Ihre Gesundheitsorganisation.

~60%

weniger Planungsaufwand

Automatisierte Dienstplanung spart Zeit für Führung und Teams. 

~25%

höhere Mit­arbeitenden­bindung

Wunschdienste und nachvollziehbare Dienstpläne stärken Zufriedenheit und Bindung.

~20%

mehr Planstabilität

Bessere Einsatzpläne entlasten – auch finanziell. Mehr Ausgeglichenheit für alle Rollen. 

~50%

schnelle Reaktion

Digitale Planung in Echtzeit. Anpassung an Bedarf – nicht an Zufall. 

~15-20%

Einspar­potenzial bei Personal­kapazitäten

smart Workforce Management rechnet sich. Transparenz und KI-gestützte Personalplanung sichern Ihren Vorsprung. 

Diese Werte basieren auf Projekterfahrungen mit Kliniken in der Schweiz, Deutschland und Region. Der tatsächliche ROI variiert je nach Ausgangslage und Umsetzungsreife.

Sind Sie als Leader in HR, Pflege
und Organisation unterwegs –
oder in der operativen Planung?

Finden Sie hier die passende Perspektive auf smart Workforce Management.
Abgestimmt auf Ihre Rolle
und Verantwortung.
 

 

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Drei Hebel für smartes Workforce Management.

Lassen Sie es wirken – in der Führung,
in Prozessen, im Team.

smart Workforce
Management
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Partizipation.

Planung beginnt beim Menschen.

Partizipation schafft Stabilität. Leader erhalten belastbare Dienstpläne, klare Entscheidungsgrundlagen – und Mitarbeitende, die mitziehen. 

smart Workforce
Management
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Flexibilisierung.

Strukturen passen sich an den Bedarf an. 

KI-basierte Personalplanung
reduziert Aufwand und schafft Klarheit. Sie steuert komplexe Planungsfaktoren und Prozesse verlässlich.
 

smart Workforce
Management
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Automatisierung.

Komplexität wird planbar. 

KI-basierte Personalplanung reduziert Aufwand und schafft Klarheit. Sie steuert komplexe Planungsfaktoren und Prozesse verlässlich. 

smart Workforce Management

Partizipation schafft Stabilität, wenn sie strukturell verankert ist.

Mitgestaltung im Personaleinsatz ist kein Extra: Sie ist der Schlüssel zu Planbarkeit, Stabilität und Engagement.

Partizipation in der Personalplanung – Mitarbeitenden-App myPOLYPOINT

Beteiligung als Steuerungsgrösse.

Partizipation im Workforce Management bedeutet mehr als Wunschdienste.
Sie beginnt dort, wo Mitarbeitende ihre Verfügbarkeiten, Rückmeldungen oder Tauschbedarfe direkt in die Personalplanung einbringen, nicht über inoffizielle Kanäle.

Mit der Mitarbeitenden-App myPOLYPOINT werden diese Inputs strukturiert erfasst, berücksichtigt und in eine stabile Dienstplanung überführt.

Leader in HR, Pflege und Linie planen gemeinsam mit den Teams. Abstimmung in Echtzeit.

Das sorgt für Berechenbarkeit, Fairness und eine neue Form der Verlässlichkeit.

Für Sie bedeutet das:

  • Fluktuation sinkt – durch erlebte Fairness
  • Planungssicherheit steigt – weniger Reibung, mehr Stabilität
  • Resilienz wächst – Kommunikation läuft strukturiert

Fazit:

Partizipation ist Voraussetzung für tragfähige, smarte Planung.

smart Workforce Management

Flexibilisierung ist kein Notfallplan. Sie ist ein Führungsinstrument.

Personalpool-Strategien, Einsatzprioritäten und Freigaben gleichen Schwankungen aus, bevor sie zum Problem werden.

Handeln, bevor es eng wird.

Personalbedarf schwankt durch Absenzen, Ausfälle oder Saisonalität.
smart Workforce Management schafft Handlungsspielraum.

Mit internen Pools, digitalen Verfügbarkeitsabfragen und mobil einsetzbarem Personal entsteht ein flexibler Korridor, den Sie aktiv steuern. Definierte Entscheidungswege, Schwellwerte und Zuständigkeiten beschleunigen die Re-Planung und erhöhen die Verlässlichkeit.
Externe Personalressourcen, etwa durch Personalvermittlungen, werden regelkonform, transparent und skalierbar eingebunden.

Flexibilisierung bedeutet nicht mehr improvisieren, sondern intelligent vorausplanen.

Für Sie bedeutet das:

  • Weniger Leerlauf und Überlastung – durch vorausschauende Dienstpläne
  • Kostenvorteile – durch gezielten Einsatz von internen und externen Ressourcen
  • Versorgungssicherheit – Engpässe werden früh erkannt und strukturiert abgefangen

Fazit:

Flexibilität ist kein Zustand, sondern Teil eines steuerbaren Workforce Managements.

smart Workforce Management

Personalplanung wird nicht einfacher. Aber smarter.

Automatisierung reduziert die Komplexität nicht, sie macht sie steuerbar.

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Effizienz durch Intelligenz.

Personaleinsatz ist heute ein multidimensionales Thema:
Bedarf, Verfügbarkeiten, Regelwerke, Präferenzen, Skills, Ausfälle, Tarife – alles muss in kürzester Zeit berücksichtigt werden.

smartPEP verarbeitet all diese Faktoren KI-gestützt und regelbasiert. So entstehen Vorschläge, die gesetzeskonform, gerecht und ressourcenschonend sind.

Keine Blackbox, sondern transparente Logik, Nachvollziehbarkeit und Audit-Trail.
Der Autonomiegrad wird festgelegt. Leader treffen Entscheidungen auf klarer Grundlage. HR stärkt Governance und Compliance. Und die Organisation spart Zeit, Aufwand und Stress.

Für Sie bedeutet das:

  • – 60 % manueller Aufwand –Erfahrungswerte aus Gesundheitsorganisationen
  • Höhere Planqualität – regelkonform, Präferenzen besser berücksichtigt
  • Schnellere Re-Planung fundiert und steuerbar

Fazit:

Automatisierung ist kein Selbstzweck. Sie bildet die Grundlage für verlässliche Steuerung.

Was macht smart
Workforce Management wirklich smart?

Mehr als Software: Ein Zusammenspiel aus Mindset, Prozessen und neuer Technologie.

 

smart ist menschenzentriert.

Planung beginnt beim Menschen.
Mitgestaltung statt Verwaltung.

smart ist vernetzt.

End-to-End gedacht statt Insellösung.
Systeme, Menschen und Prozesse greifen ineinander. 

smart ist automatisiert.

Routine wird digital, Komplexität
berechenbar. Mehr Kapazität fürs
Wesentliche. Regelbasiert und KI-gestützt.
 

smart ist anpassungsfähig.

Passt sich wechselndem Bedarf an -
von der Schicht bis zu gesamten Organisation.

smart ist strategisch.

Führung behält den Überblick.
Datengestützt, vorausschauend, kontrolliert.

 

 

 

Beteiligung erleben:

Beteiligung erleben:

So funktioniert smarter Personaleinsatz
in der Praxis.

Einblicke. Anwendung. Ergebnisse.

Sehen Sie, wie smartes Workforce Management Kliniken, Krankenhäuser und Seniorenzentren stärkt.  Mit Stimmen von Leadern, Mitarbeitenden und Experten.

Wo stehen Sie auf Ihrer Smartness-Reise?

Jede Gesundheitsorganisation startet an einem anderen Punkt wenn es um Smartness geht. Finden Sie heraus, welcher Schritt für Sie der nächste ist.

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Wo Sie stehen könnten:

  • Planung in mehreren Tools – keine gemeinsame Planungsgrundlage
  • Erste digitale Lösungen vorhanden (z. B. Abwesenheiten, Zeiterfassung), aber nicht integriert
  • Personalplanung rückt auf die strategische Agenda von Leadern in HR und Linie
  • Lastverteilung, Überstunden und fehlende Transparenz sind spürbar
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Warum dieser Schritt entscheidend ist:

  • Ohne gemeinsame Basis bleiben Automatisierung und Skalierung instabil
  • Fairness und Compliance sind nicht durchgängig belegbar
  • Für Entscheidungen fehlen belastbare Daten und einheitliche KPIs

 

Ergebnis: Gemeinsame Datenbasis und Transparenz in der Dienstplanung.

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Was jetzt wichtig ist:

  • Digitale Schichtplanung auf einer Plattform einführen
  • Verfügbarkeiten, Einsätze und Absenzen strukturiert erfassen
  • Stammdaten und Schnittstellen konsolidieren (Single Source of Truth)
  • Rollen, Prozesse und Governance definieren und in der HR-Strategie verankern

KPI-Fokus: Datenvollständigkeit % | Planungsaufwand h/Monat

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Wo Sie stehen könnten:

  • Mitarbeitende geben Präferenzen, Verfügbarkeiten oder Tauschanfragen digital ein
  • Erste Fairnessregeln sind definiert (z. B. freie Wochenenden, ausgewogene Belastung)
  • Flexible Arbeitszeitmodelle (Personalpools, Teilzeit, Rotation) sind im Test
  • HR begleitet die operative Personaleinsatzplanung verstärkt auch auf strategischer Ebene
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Warum dieser Schritt entscheidend ist:

  • Ohne transparente Präferenzen bleibt Personalplanung reaktiv
  • Einbindung von Mitarbeitenden stärkt Akzeptanz und Entlastung
  • Die Verantwortung verschiebt sich – weg von der operativen Reaktion, hin zur Steuerung

 

Ergebnis: Stabilere Dienstpläne und höhere Bindung.

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Was jetzt wichtig ist:

  • Mitarbeitenden-App für Self-Services und Partizipation einführen
  • Fairnesskriterien gemeinsam entwickeln
  • Rollen der Leader in HR und Linie auf Steuerung ausrichten
  • Planstabilität regelmässig monitoren und Feedbackschleifen verankern

 

KPI-Fokus: Wunschquote % | Planstabilität %

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Wo Sie stehen könnten:

  • Dienstplanung basiert zunehmend auf strukturierten Daten
  • Regelwerke (Belastung, Tausch, Ruhezeiten) sind systemisch erfasst
  • KPIs wie Planstabilität, Verfügbarkeiten und Wunschquote werden analysiert
  • Predictive Scheduling steht auf der Roadmap
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Warum dieser Schritt entscheidend ist:

  • Ohne saubere Daten- und Regelstruktur bleibt jede Automatisierung instabil
  • Leader brauchen Vertrauen in Zahlen für datenbasierte Entscheidungen
  • Transparenz schafft Nachvollziehbarkeit und Verlässlichkeit

Ergebnis: Nachvollziehbare, auditierbare Entscheidungen.

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Was jetzt wichtig ist:

  • Datenqualität prüfen (Vollständigkeit, Konsistenz, Aktualität)
  • Relevante KPIs definieren und regelmässig monitoren
  • Prozesse und Regelwerke im System abbilden
  • Voraussetzungen für Predictive Scheduling prüfen (frühe Engpasserkennung)
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Wo Sie stehen könnten:

  • KI übernimmt Teile der Dienstplanung
  • Predictive Scheduling im Pilot oder Teilbetrieb
  • Abteilungsübergreifende Steuerung ist implementiert oder in Pilotphase
  • HR, Linie und IT arbeiten eng verzahnt – Prozesse laufen datenbasiert
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Warum dieser Schritt entscheidend ist:

  • Ohne Vertrauen, Klarheit und Regelwerke bleibt KI ein Fremdkörper
  • Gesundheitsorganisationen müssen definieren, wie viel Autonomie KI erhalten soll
  • Erfolg wird nur sichtbar, wenn Kontrolle und Transparenz bestehen

Ergebnis: Schnellere, vorausschauende Steuerung.

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Was jetzt wichtig ist:

  • Pilot/Teilbetrieb auswerten und skalieren
  • KPIs zur Erfolgsmessung definieren
  • Verantwortlichkeiten für Mensch‑Maschine‑Zusammenspiel klären
  • Teams und Leader gezielt befähigen (Prozesse, Freigaben, Qualität)

KPI-Fokus: Forecast-Genauigkeit % | Auto-Planungsanteil %

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Wo Sie stehen könnten:

  • smart Workforce Management ist im Regelbetrieb
  • Ressourcen werden standortübergreifend verplant und geteilt
  • Echtzeitsteuerung funktioniert unternehmensweit
  • Benchmarking, Performance-Messung und Lernsysteme sind etabliert
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Warum dieser Schritt entscheidend ist:

  • Jetzt zeigt sich der Vorsprung: Vergleichbarkeit, Weiterentwicklung und Stabilität über Standorte hinweg
  • Planung wird strategisches Steuerungsinstrument

Ergebnis: Vergleichbare Steuerung über Standorte.

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Was jetzt wichtig ist:

  • KI weiterentwickeln und Algorithmen optimieren
  • Benchmarks und Vergleichsgrössen definieren
  • Systemweite Reviews und Massnahmen etablieren
  • Workforce-Strategie für die nächsten Jahre aufsetzen

KPI-Fokus: Besetzungsgrad % (Soll/Ist) | Kosten pro Einsatzstunde

Bereit für den
nächsten Schritt?

smart Workforce Management verändert die Art, wie Gesundheitsorganisationen planen.

Datenbasiert. Mitarbeitendennah. Wirtschaftlich. Mit smartPEP und der myPOLYPOINT App – im Einsatz für Leader, Teams und Organisationen.