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careanesth und POLYPOINT: Gemeinsam für flexible Personalressourcen
1 Min
careanesth und POLYPOINT

Der Druck steigt: Hoher Koordinationsaufwand trifft auf knappe Ressourcen. Jährlich verlassen rund 7 Prozent der Pflegenden den Beruf – oft auch, weil flexible Arbeitsmodelle fehlen oder schwer zugänglich sind. Viele Organisationen arbeiten deshalb mit internen Personalpools oder externen Lösungen für Temporäreinsätze. Doch diese sind oft nicht durchgängig in der Dienstplanung abgebildet: Wesentliche Schritte wie Anfragen, Rückmeldungen oder der Abgleich von Verfügbarkeiten laufen vielerorts ausserhalb der Lösung, verursachen Medienbrüche und erhöhen den administrativen Aufwand. Was fehlt, ist die durchgängige Abbildung der Prozesse von Personalpool- und Temporäreinsatzplanung – End-to-End. «Flexibilisieren und Vernetzen heissen die Trumpfkarten, die auszuspielen sind.» Peter Gmeiner, Lead Portfoliomanagement, POLYPOINT Temporärarbeit und Poolmodelle: Planung ohne Umwege. So wird die gemeinsame Lösung von den beiden Partnern konkret umgesetzt: careanesth bringt die externe Temporärabdeckung über die Plattform ein, POLYPOINT bildet die Poolplanung direkt im PEP ab. Interner Personalpool im PEP: Planungsverantwortliche finden, buchen und planen verfügbare Mitarbeitende direkt im Planungsboard (Planblatt), stellen Anfragen und erhalten automatisierte Push-Bestätigungen. Eine Heatmap unterstützt die transparente Sicht auf Verfügbarkeiten. Pool-Metriken (inkl. CSV-Export) liefern Kennzahlen für Auswertung und Steuerung. Externe Ressourcen nahtlos einbinden: Die careanesth-Plattform ermöglicht den Zugriff auf qualifizierte Pflegefachpersonen zur Besetzung einzelner Schichten bis hin zu mehrmonatigen Einsätzen. Definierte Kompetenzen und Buchungsmechanismen sorgen dafür, dass Personalressourcen gezielt vermittelt werden. Selbstbestimmung und Flexibilität für Fachkräfte: Pflegefachpersonen definieren ihre Verfügbarkeiten selbst. Flexible Arbeitsmodelle wie Poolzugehörigkeit oder Springerfunktion – auch ergänzend zur bestehenden Festanstellung – werden einheitlich beschrieben und im Kapazitätsmanagement der Planungslösung nutzbar gemacht. End-to-End statt Insellösungen: Vernetzung setzt voraus, dass Abläufe vollständig digital abgebildet sind. POLYPOINT verbindet dezentrale und zentrale Prozesse und öffnet die Planung für interne und externe Personalpools. «Mit zeitgemässen zusätzlichen Arbeitsmodellen können wir dazu beitragen, die Zahl der jährlichen Berufsaussteiger zu senken.» Alain Meyer, Delegierter des Verwaltungsrats, careanesth

Microsoft-Teams-Beekeeper-und-POLYPOINT-One-App-Strategie
1 Min
MS Teams, Beekeeper und POLYPOINT

In vielen Gesundheitsorganisationen läuft Kommunikation heute mobil, schnell und kanalübergreifend. Rückfragen, Absprachen und kurze Entscheidungswege finden bereits in Plattformen wie Microsoft Teams oder Beekeeper statt. Genau hier entscheidet sich, ob digitale Planung als Entlastung erlebt wird – oder als zusätzlicher Umweg. Denn der eigentliche Bruch entsteht nicht dort, wo Informationen fehlen, sondern dort, wo Mitarbeitende für jeden planungsrelevanten Schritt die Umgebung wechseln müssen. Wer für Dienstwünsche, Verfügbarkeiten, Zeiterfassung oder Rückmeldungen aus dem Kommunikationsfluss herausgerissen wird, erlebt Digitalisierung oft nicht als Vereinfachung, sondern als zusätzlichen Prozess. Die Integration von myPOLYPOINT setzt genau an diesem Punkt an. Planungsrelevante Funktionen werden dorthin gebracht, wo Zusammenarbeit bereits stattfindet. Das verkürzt Wege, reduziert Medienbrüche und macht Rückmeldungen schneller, verbindlicher und alltagstauglicher – für Mitarbeitende ebenso wie für Planungsverantwortliche. «Wir haben die Lösung in Teams integriert, weil Pflegeteams im Alltag stark mit Teams arbeiten. So haben Mitarbeitende eine App als zentralen Einstiegspunkt.» Michael Döring, CNO/Leitung Pflege und Soziales, LUKS Gruppe Der Mehrwert liegt deshalb nicht nur in der mobilen Nutzung, sondern im Arbeitsfluss selbst. Wenn Kommunikation und Planung näher zusammenrücken, entsteht eine verlässlichere Verbindung zwischen Wunsch, Rückmeldung und Entscheidung. Mitarbeitende bleiben in ihrer gewohnten Umgebung. Planende erhalten Informationen direkter. Organisationen schaffen eine digitale Arbeitsumgebung, die verbindet.

HRM-Systems und POLYPOINT: Gemeinsam für smarte Projekte im Gesundheitswesen
1 Min
HRM Systems und POLYPOINT

Wenn Gesundheitsorganisationen ihre HR-Prozesse smart gestalten und Personalplanung wirklich steuerbar machen wollen, braucht es zweierlei: tiefes Verständnis für die Abläufe im Alltag – und umfassendes Know-how über die Möglichkeiten moderner Lösungen. Genau hier setzt die Partnerschaft zwischen POLYPOINT und HRM Systems an – zwei Expertisen, ein gemeinsames Ziel: HR-Teams nachhaltig zu entlasten und die Personalplanung im Gesundheitswesen weiterzubringen. Ausgangslage: Komplexe HR-Prozesse verlangen nach vereinter Expertise Viele Gesundheitsorganisationen stehen vor derselben Herausforderung: HR-Prozesse sollen effizient laufen, die Planung soll entlasten – doch Kapazitäten und Detailwissen über entsprechende Lösungen sind begrenzt. HRM Systems übernimmt hier eine entscheidende Rolle. Das Team unterstützt Kunden nicht nur beratend, sondern ist – je nach Projekt – auch operativ kundenseitig tätig. Dieses konkrete Mitwirken schafft eine tiefe Kenntnis der Bedürfnisse, Herausforderungen und Wünsche der jeweiligen Organisation und ermöglicht es, HR-Prozesse sauber in den POLYPOINT Lösungen abzubilden. POLYPOINT wiederum schafft mit seinen Lösungen die Grundlage dafür, dass Gesundheitsorganisationen den Personaleinsatz professionalisieren, automatisieren und stärker auf die Bedürfnisse von Mitarbeitenden ausrichten können. Dies sorgt für spürbar weniger Aufwand, mehr Stabilität und Zufriedenheit im Betrieb. Die Lösung: Zwei Partner, die Kundenprozesse wirklich verstehen. HRM Systems und POLYPOINT ergänzen sich ideal: HRM Systems bringt das Wissen aus dem operativen Alltag ein – nah an den Teams, oft direkt in internen HR-Rollen. POLYPOINT bringt die Lösungskompetenz ein – welche Standards sinnvoll sind, wie sie wirken und wie sie optimal eingeführt werden. So entsteht ein Vorgehen, das weit über die klassische Implementierung hinausgeht: Strategische Anforderungen und tägliche Realität werden zusammengebracht. Die Partner können dadurch gezielt beraten, projektieren und realisieren. Dabei bleibt es nicht beim Abgleich von Wunsch und Lösung: Gemeinsam setzen sie die Themen standardnah um – über Konfiguration und Best Practices, bis sie in Gesundheitsorganisationen stabil funktionieren. «Im Zusammenspiel mit HRM Systems übersetzen wir Prozessrealität in Daten, Regeln und Konfiguration – so wird Planung automatisierbar und nachvollziehbar.» Carlo Feretti, Tribe Leader Business Services, POLYPOINT. Zusammen werden also nicht nur Anforderungen und Lösungsmöglichkeiten abgeglichen, sondern in ein praxistaugliches Konzept und eine tragfähige Konfiguration übersetzt.

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News: Partnerschaft Main Capital Partners und POLYPOINT.

MEDIENMITTEILUNG POLYPOINT gewinnt mit Main Capital Partners einen starken Partner – strategische Weiterentwicklung mit Fokus auf SaaS, Lösungsinnovation und Kundenservice. Bern-Gümligen, 4. Dezember 2025 – POLYPOINT AG, etablierte Anbieterin von Softwarelösungen für Workforce Management und Ressourcenplanung in Gesundheitsorganisationen, gewinnt mit Main Capital Partners einen neuen Mehrheitsinvestor. Durch die Beteiligung von Main Capital Partners werden die cloudbasierten, intelligenten Lösungen sowie die Servicequalität über das gesamte Lösungsportfolio hinweg gezielt weiter ausgebaut. POLYPOINT unterstützt heute mehr als 1000 Kunden bei der effizienten und partizipativen Planung von Personal und Ressourcen – von Akutspitälern über Reha- und Psychiatriekliniken bis hin zu Einrichtungen der Langzeitpflege. In der Schweiz und in Deutschland vertrauen unter anderem führende Universitätskliniken und Spitalgruppen auf die Lösungen von POLYPOINT. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? Für bestehende Kundinnen und Kunden bleibt die Zusammenarbeit mit POLYPOINT im Tagesgeschäft unverändert: Lösungen, Verträge und Ansprechpersonen bleiben bestehen, laufende Projekte werden wie geplant weitergeführt. Gleichzeitig richtet POLYPOINT den Blick noch stärker nach vorne, um Gesundheitsorganisationen in den kommenden Jahren zusätzlich zu entlasten. Mit Main Capital Partners als Mehrheitsinvestor beschleunigt POLYPOINT die SaaS-Transformation und erhöht das Innovationstempo über alle Lösungen hinweg. Geplant sind unter anderem der weitere Ausbau KI-gestützter Funktionen – etwa für automatisierte Dienstplanung und smarte Entscheidungsunterstützung – sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der bestehenden Lösungen zur Entlastung von Pflegefachpersonen, medizinischen Teams und administrativen Bereichen. «Die Partnerschaft mit Main Capital Partners beschleunigt unsere SaaS-Transformation und stärkt unsere Innovationspipeline», sagt Iris Kornacker, CEO von POLYPOINT. «Damit erhöhen wir die Qualität und die Skalierbarkeit unserer Lösungen und bieten unseren Kunden und Kundinnen ein noch leistungsfähigeres Serviceangebot.» Stimmen aus dem bisherigen und dem neuen Verwaltungsrat Für den bisherigen Verwaltungsratspräsidenten und Unternehmer Jürg Schwarzenbach ist die Weichenstellung ein logischer Schritt: «Main Capital Partners ist dank seiner langjährigen Erfahrung im Softwaregeschäft der ideale Partner, um die etablierten und smarten Lösungen von POLYPOINT gezielt weiter auszubauen. Ich bin überzeugt, dass diese Partnerschaft das Unternehmen strategisch stärkt und die nächste Entwicklungsphase massgeblich voranbringen wird.» Dorian Berndt, neuer Verwaltungsratspräsident der POLYPOINT, ergänzt: «Wir freuen uns sehr darauf, POLYPOINT auf dem weiteren Weg zu einer führenden SaaS-Anbieterin im Gesundheitswesen zu begleiten. Das Unternehmen verfügt über eine starke Marktposition, langjährige Kundenbeziehungen und ein klares Innovationspotenzial über Spitäler, Rehabilitations- und Psychiatriekliniken sowie Langzeitpflegeeinrichtungen hinweg. Gemeinsam möchten wir die technologische Weiterentwicklung beschleunigen und die POLYPOINT in ihren Kernmärkten nachhaltig stärken.» Commitment zum Gesundheitswesen Mit der neuen Partnerschaft unterstreicht die POLYPOINT einmal mehr ihr langfristiges Engagement für das Gesundheitswesen – von der Akutversorgung über Rehabilitation und Psychiatrie bis zur Langzeitpflege. Ziel bleibt es, smarte Softwarelösungen bereitzustellen, die Menschen im Gesundheitswesen entlasten, Prozesse vereinfachen und die Versorgungsqualität verbessern. Über Main Capital Partners Main Capital Partners ist ein führender Software-Investor, der Private-Equity-Fonds mit einem verwalteten Vermögen von rund 6,5 Milliarden Euro in den Benelux-Ländern, der DACH-Region, in Frankreich, Skandinavien und den Vereinigten Staaten verwaltet. Main verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Stärkung von Softwareunternehmen und arbeitet als strategischer Partner eng mit den Managementteams seines Portfolios zusammen, um profitables Wachstum und grössere, herausragende Softwaregruppen zu erzielen. Main beschäftigt 90 Mitarbeitende in seinen Niederlassungen in Den Haag, Düsseldorf, Stockholm, Antwerpen, Paris und einer verbundenen Niederlassung in Boston. Main unterhält ein aktives Portfolio von über 50 Softwareunternehmen. Das zugrunde liegende Portfolio beschäftigt über 12’000 Mitarbeiter. Mehr Informationen zu Main Capital Partners: main.nl Über POLYPOINT Die 1986 gegründete POLYPOINT AG mit Hauptsitz in Bern-Gümligen ist eine führende Anbieterin von Softwarelösungen für smartes Workforce Management und Ressourcenplanung im Gesundheitswesen. Die Lösungen unterstützen Akutspitäler, Rehabilitationskliniken, Psychiatrien und Langzeitpflegeeinrichtungen bei der effizienten Planung und Steuerung von Personal und Ressourcen. Mit rund 100 Mitarbeitenden betreut POLYPOINT über 1000 Institutionen in der Schweiz, in Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg und Belgien. Mehr Informationen zu POLYPOINT: polypoint.ch Haben Sie Fragen zur neuen Partnerschaft? Nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Informationsseite.

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KI im Personaleinsatz: Vertiefte Erkenntnisse aus laufenden Projekten.

Innovation and Development News KI im Personaleinsatz bewegt das Gesundheitswesen. In der Fachzeitschrift «Krankenpflege» veröffentlichte der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK einen spannenden Beitrag zum Thema «Selbstgesteuerte und automatisierte Dienstplanung». Der Artikel basiert auf Interviews mit führenden Persönlichkeiten wie Michael Döring, CNO der LUKS Gruppe, Prof. Dr. Harold Tiemessen, Leiter Institut für Modellbildung und Simulation und Fachabteilungsleiter Wirtschaftsingenieurwesen a.i. der OST – Ostschweizer Fachhochschule, und – was uns natürlich besonders freut – mit Thomas Buerdel, Head of Innovation bei POLYPOINT. Herzstück des Artikels ist die Vorstellung von smartPEP, dem Decision Support System für eine automatisierte Dienstplanung. Dieses wurde im Rahmen eines von Innosuisse geförderten Projekts von POLYPOINT gemeinsam mit dem Forschungspartner Fachhochschule OST und den Anwendungspartnern Kantonsspital Aarau, Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe sowie den Psychiatrischen Diensten Aargau AG entwickelt. Das Luzerner Kantonsspital LUKS ist seit Kurzem der erste Umsetzungspartner. Gemeinsam vermittelten die interviewten Verantwortlichen aufschlussreiche und spannende Einblicke in smartPEP. Was kann smartPEP? smartPEP eröffnet Institutionen im Gesundheitswesen die Möglichkeit, ihre Dienstplanung effizient zu gestalten. Über die App myPOLYPOINT geben Mitarbeitende individuelle Dienst- und Freiwünsche sowie Arbeitszeitpräferenzen ein. Planende können Personalbedarf und Regeln festlegen. Diese Informationen bilden dann die Grundlage für automatisiert erstellte Dienstplanvorschläge, welche letztlich von den Planenden auf Qualität geprüft und freigegeben werden. Dieser Ansatz ermöglicht flexiblere Arbeitsmodelle, entlastet Stationsleitungen und steigert die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, was dem Pflegekräftemangel entgegenwirkt. Worin liegt die grösste Herausforderung? Eine tiefe Integration in die Zeitwirtschaft und die gleichzeitige Gewährleistung arbeitsgesetzlicher Rahmenbedingungen wird von allen Interviewten als grösste Herausforderung genannt. Die vielfältigen Regeln und Präferenzen der verschiedenen Institutionen so in smartPEP einzubinden, dass sie möglichst generisch anwendbar sind, erwies sich im Rahmen des Innosuisse-Projekts als äusserst anspruchsvoll. Denn die Unterschiede zwischen den verschiedenen Gesundheitseinrichtungen sind gross: Grösse des Unternehmens, Unternehmenskultur und spezifische Regeln unterscheiden sich von Institution zu Institution. Ein standardisierter Softwarelösungsansatz ist daher entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung. Warum LUKS smartPEP als erste Gesundheitsinstitution einsetzt. Michael Döring, CNO der LUKS Gruppe, nimmt dazu wie folgt Stellung: «Unsere Dienstplanung ist ein komplexer und zeitintensiver Prozess. Gleichzeitig müssen alle Dienste besetzt und die Bedürfnisse aller Mitarbeitenden berücksichtigt werden. Die KI-gestützte automatisierte Dienstplanung hilft uns dabei, den Planungsaufwand zu verringern und die Mitarbeiterzufriedenheit durch die Berücksichtigung ihrer Präferenzen zu steigern.» Die wichtigsten Voraussetzungen für den Einsatz von smartPEP. Damit der Einsatz von smartPEP möglich ist, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Zunächst muss eine Integration in die Cloud-Infrastruktur von POLYPOINT gewährleistet sein, was eine zuverlässige Verbindung der Kundenumgebung mit den Cloud-Services erfordert. Hierbei spielen Sicherheits- und Datenschutzüberlegungen eine wichtige Rolle. Nach der Einrichtung der Cloud-Konnektivität und der Implementierung der neuesten Software-Updates steht die Einführung einer mitarbeiterzentrierten Lösung im Fokus, wie z.B. myPOLYPOINT, MS Teams oder Beekeeper. Mit diesen können Mitarbeitende ihre individuellen Präferenzen direkt kommunizieren. Hier spielen nicht nur technische, sondern auch strategische Überlegungen eine wichtige Rolle. Die Akzeptanz der neuen Services seitens der Mitarbeitenden ist entscheidend. Ein weiterer Schritt umfasst die Erfassung aller relevanten Regeln und Vereinbarungen im System, einschliesslich existierender Personalbedarfe und neu zu definierender Parameter. Eine umfassende Integration ermöglicht eine präzise Abbildung der Anforderungen des Gesundheitsbetriebs und eine flexible, bedarfsgerechte Dienstplanung, die sowohl den Bedürfnissen der Mitarbeitenden als auch organisatorischen Anforderungen gerecht wird. Und was gilt es bei der Implementierung von smartPEP zu berücksichtigen? Für eine erfolgreiche Implementierung von smartPEP erachten die Interviewten verschiedene Faktoren für wichtig. Die Geschäftsleitung sollte darüber nachdenken, wie smartPEP für die Dienstplanung in ihrer Institution eingesetzt werden soll. Die Schlüssel zur erfolgreichen Implementierung liegen in der Akzeptanz seitens der involvierten Stationen und der Einbeziehung des gesamten Teams, einschliesslich Stationsleitung und Pflegekräfte. Sie alle sollten in ein Mindset von Partizipation miteinbezogen werden, damit der Change-Prozess erfolgreich ist. Darum bedarf es der Einführung und Begleitung der partizipativen und intelligenten Dienstplanung sowie einer klaren Kommunikation der Erwartungen an die Mitarbeitenden. Eine enge Zusammenarbeit zwischen HR-Abteilungen, Fachbereichen wie der Pflege und IT-Teams ist ebenfalls entscheidend. Das Fazit der Interviewten. Bei der Einführung der automatisierten Dienstplanung ist es entscheidend, die Mitarbeitenden aktiv in den Planungsprozess einzubeziehen. Dabei sollte der Nutzen des Empowerments durch die automatisierte Dienstplanung betont werden: Mitarbeitende können ihre Präferenzen, Dienstwünsche und deren Auswirkungen aktiv steuern und gesundheitsförderliche Massnahmen hinterlegen. Dies trägt massgeblich zur Qualität der Pläne und zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden bei und ermöglicht einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Über den SBK. Der Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner SBK ist der Berufsverband der diplomierten Pflegefachpersonen, die in den verschiedenen Arbeitsfeldern und Funktionen tätig sind. Der SBK vertritt gemeinsam mit seinen Mitgliedern ihre Interessen. Er nimmt auch die Interessen von den weiteren im Pflegeprozess involvierten Berufsgruppen wahr. Mit seinen über 25’000 Mitgliedern ist er einer der grössten Berufsverbände im Gesundheitswesen.

Luzerner Kantonsspital wird zum smartPEP-Pionier.
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Das Luzerner Kantonsspital geht bei der automatisierten Dienstplanung voran.

Innovation and Development News Das Luzerner Kantonsspital geht bei der automatisierten Dienstplanung voran. Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) führt als eines der ersten Spitäler in der Schweiz eine auf künstliche Intelligenz (KI) beruhende automatisierte Dienstplanung ein. Dies soll den Planungsaufwand reduzieren, mehr Zeit für Kernaufgaben schaffen und die Mitarbeiterzufriedenheit steigern. Nach erfolgreichen Pilotversuchen startet die automatische Dienstplanung im ersten Halbjahr 2024 und soll bis 2026 auf alle Abteilungen der LUKS Gruppe ausgedehnt werden. Mit der durch KI automatisierten Dienstplanung nimmt das LUKS wie schon bei der Einführung seines Klinikinformationssystems LUKiS 2019 in Sachen Digitalisierung eine Vorreiterrolle ein. Michael Döring, CNO/Leiter Pflege und Soziales, spricht von einem grossen Meilenstein: «Der Pilotversuch hat gezeigt, dass wir den Planungsaufwand dank dem Einsatz der KI um etwa zwei Drittel reduzieren können. Das setzt Ressourcen für die Kernaufgaben der Mitarbeitenden frei und kommt daher auch unseren Patientinnen und Patienten zugute.» Die Einführung der KI-gestützten Dienstplanung wird als Meilenstein in der Digitalisierung des LUKS bezeichnet und ermöglicht eine effizientere Ressourcennutzung. Die Berücksichtigung von Mitarbeiterpräferenzen trägt zur Mitarbeiterzufriedenheit bei und unterstützt die Initiative des LUKS gegen den Fachkräftemangel. Erfahrungen aus dem Pilotversuch zeigen eine positive Resonanz seitens der Mitarbeitenden und das Potenzial der automatisierten Planung wird betont. Die Abteilungsleiterin Franziska Bissig und ihr Team, welche den Pilotversuch aktiv mitgestalten und das Produkt testen durften, ziehen ebenfalls ein positives Fazit: «Ich erlebe weniger Änderungswünsche oder negative Rückmeldungen meiner Mitarbeitenden. Mein Team war und ist erfreut über das grosse Potenzial, welches in der automatisierten Planung liegt. Nach Ablauf des Pilotversuchs war es uns deshalb wichtig, die KI-gestützte Dienstplanung weiternutzen und weiterentwickeln zu dürfen.» POLYPOINT freut sich, dass das Luzerner Kantonsspital das Potenzial von smartPEP erkannt hat und in Zukunft darauf setzt. Lesen Sie hier die offizielle Medienmitteilung des LUKS. Das könnte Sie auch interessieren: Hier finden Sie die #First Insights zu smartem Workforce Management.

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